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In love with Black Caviar

The wonder horse, a true Aussie champion, queen of all race horses, the best in the world, wonder down under, the invincible one, pride of Australia. Das ist Black Caviar! Das wohl berühmteste australische Rennpferd, dass die Menschen begeistert und deren Herzen berührt. Die Aussies lieben den Pferderennsport – und sie lieben Black Caviar, eine 6-jährige Vollblutstute, die in ihrem bisherigen Leben bereits großartiges geleistet hat. Seit ihrem ersten Start 2009 hat sie jedes einzelne der 22 Pferderennen gewonnen und gilt als einer der besten Sprinter der Welt.

Black Caviar startet normalerweise im Mittelfeld, holt dann langsam auf, setzt schließlich zum Sprint an und überholt seine Gegner am Ende mit einer unglaublichen Leichtfüßigkeit. Bis auf wenige Ausnahmen konnte die Wunder-Stute auf diese Weise jedes Rennen mit mindestens 3 Pferdelängen Vorsprung für sich entscheiden. Ihr Rekord liegt gar bei 5-6 Pferdelängen Vorsprung. Noch dazu strahlt Black Caviar eine unglaubliche innere Ruhe und Gelassenheit aus. Man sieht ihr förmlich an, dass sie genau weiß, was sie tut. Und sie ist unschlagbar – das hat sie bewiesen!

Viel Beachtung und Respekt hat sich Australiens Champion bereits bei ihrem 4. Rennen verdient, als sie beim Sprung aus der Startbox stolperte und sich dabei – wie später fest gestellt wurde – einen Muskel zerrte. Black Caviar hat sich jedoch nichts anmerken lassen und das Rennen trotzdem mit einer halben Pferdelänge Vorsprung gewonnen. Für ihr letztes Rennen, dass sie nur äußerst knapp gewann, wurde sie zum ersten Mal nach Übersee zu den »Diamond Jubilee Stakes« in England geschickt, um gegen die weltweit besten Sprinter anzutreten. Durch einen Fehler des Jockeys, Luke Nolan, wurde Black Caviar fast um ihren Sieg betrogen. Nach dem er mit ihr in Führung gegangen war, ließ er sie zu früh auslaufen und bemerkte zu spät, dass zwei andere Pferde zum Sprint anlegten und drauf an dran waren, das Duo auf den letzten Metern zu überholen. Dank der schnellen Reaktion des Pferdes auf die Hilfen des Jockeys, konnte die Wunder-Stute das Rennen »Black Caviar vers. England« in letzter Sekunde doch noch für sich entscheiden. Viele stellten sich die Frage: Was war los an diesem Tag mit dem australischen Champion? Man hatte auf einen glorreichen Sieg gehofft und erwartet, dass Black Caviar das mit links erledigt. Wie sich jedoch hinterher heraus stellte, hatte sie sich während des Rennens zwei Muskelzerrungen zugezogen und muss somit unter Schmerzen gelaufen sein. Um so heroischer erscheint den Australiern ihr Sieg in diesem internationalen Rennen! Es wurden jedoch auch Gerüchte über eine mögliche Pensionierung des Super-Stars laut. Black Caviar bekommt jetzt erstmals ein paar Monate Pause und dann wird weiter entschieden. Verdient hätte sie’s allemal!

Ich persönlich bin zwar gegenüber dem Pferderennsport, der hier in Australien äußerst beliebst ist, eher skeptisch eingestellt, aber nach dem man Black Caviar in Action gesehen hat, fällt es schwer sich nicht für dieses wunderbare Pferd und dessen Leistung zu begeistern. Auch ihr Jockey, Luke Nolan, wird wegen seiner bedachten und sanften Art hoch geachtet, denn die Peitsche kommt bei ihm nur selten zum Einsatz und er strahlt mindestens so eine Gelassenheit aus, wie die Wunder-Stute selbst. Black Caviar ist in Australien ein absoluter Star und begeistert nach wie vor Millionen von Menschen. Sie ist so berühmt, dass ihr als einziges nicht menschliches Wesen eine Folge der australischen Doku-TV-Show »Australian Story« gewidmet wurde. Das Gejubel um dieses außergewöhnliche Rennpferd ist hochgradig ansteckend. Sogar die Queen hat es sich nicht nehmen lassen, dem berühmten Champion von Down Under die Nase zu tätscheln. Und auch ich muss zugeben – Black Caviar hat mein Herz berührt!

No worries!

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Eingestellt von : Nina Fischer
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We are all so happy

Die No-Worries-Gesellschaft. Woher kommt das eigentlich? Hat hier wirklich niemand Sorgen? Jeder ist happy? Niemand ist einsam? Niemand hat Depressionen? Niemand hat finanzielle oder gesundheitliche Probleme? Jeder hat Freunde und ein ausgefülltes Leben?

Es wird viel darüber gerätselt, woher diese Mentalität kommt. Denn die Wahrheit ist natürlich, dass die Australier genau so Probleme und Sorgen haben, wie jeder andere auf der Welt (behaupte ich jetzt einfach mal). Sie geben es bloß nicht so gerne offen zu. So wie es in Mitteleuropa zu unserer Mentalität gehört, sich über Missstände zu beschweren und alles kritisch zu hinterfragen, so herrscht in Australien das gegenteilige Prinzip: Einfach glücklich sein darüber, dass man in diesem großartigen Land leben darf.

So wurde Australien von der OECD – wen wundert’s – zur glücklichsten Nation 2012 gekürt. In dem Artikel mit dem Titel »Smile – We're the world's happiest nation« wird dieser fröhlich-positive Zustand vor allem auf die ökonomische Stärke in Angesicht der Euro-Probleme zurück geführt. Link zum Artikel

Manch einer meint, dass der Ursprung der No-Worries-Gesellschaft in der Zeit der Sträflingskolonien zu finden ist. Die Lebensbedingungen in diesem neuen und noch unerforschten Kontinent waren harsch, unmenschlich und oft unerträglich. Entgegen aller Widrigkeiten haben sich die Europäer der ersten Kolonien aber durchgesetzt und dieses Land bewohnbar gemacht. Mit etwas Humor und einer sorglosen Einstellung ließ sich der harte Alltag wahrscheinlich etwas einfacher meistern.

Andere sind davon überzeugt, dass die Aussie-Mentalität daher kommt, dass das Leben in Australien so viele Gefahren birgt. Sonnenbaden bringt Krebs, beim schwimmen riskiert man einen Hai- oder Krokodilangriff, Quallen und andere heimische Tiere sind ebenso tödlich und der größte Teil des Landes ist eine unbarmherzige karge Wüstenlandschaft. Jedes Jahr werden bewohnte Gegenden sowie die Landwirtschaft von Zyklonen, Überschwemmungen, extremen Trockenperioden und Buschbränden heimgesucht. Um unter diesen Lebensbedingungen noch guter Dinge zu sein – muss man da nicht mit einer angemessenen Prise Humor ausgestattet sein?

Sind die Aussies also wirklich rundum glücklich? Ist das Glas hier tatsächlich immer halb voll? Und müssen wir sie darum beneiden?

No worries!

FOTO: LUCY REYNOLDS (FLICKR)

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Eingestellt von : Nina Fischer
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Heiraten 1x1

In Australien heiratet man gerne. In unserem australischen Freundeskreis gibt es – außer uns – genau ein Paar das weder verlobt, noch verheiratet ist, noch ein gemeinsames Haus besitzt, bereits Kinder hat oder Kinder plant. Durchschnittsalter zwischen 25 und 30. Ich habe prinzipiell absolut nichts gegen heiraten, aber auch nichts gegen nicht heiraten!

Was mir immer wieder auffällt ist die Tatsache, dass die Länge einer Beziehung für eine Heirat nicht ausschlaggebend zu sein scheint. Da gibt es genügend Leute, für die es ganz normal ist, wenn man nach zwei Jahren Beziehung heiratet. Man soll ja schließlich zuschlagen, wenn man den Richtigen/die Richtige gefunden hat. Da wird nicht lange Positives und Negatives abgewägt, sondern einfach mal gemacht. 

Daher kommt es also nicht zu selten vor, dass ein guter Aussie-Bloke die Stirn runzelt, wenn er hört, dass ich (noch) nicht verheiratet bin. Ich würde doch schließlich hier leben mit meinem Australier und wir sind ja sowieso schon 3,5 Jahre zusammen. Worauf wir da denn noch warten würden, das sei doch mehr als lange genug? Dann bekomme ich lustigerweise alle möglichen Tipps, wie ich den Mann dazu bringen kann, dass er um meine Hand anhält. Denn achja, das sollte ich vielleicht auch noch erwähnen, hier hat der Mann das absolute Vorrecht. Eine Frau kann auf keinen Fall einen Antrag machen – das verstößt ganz klar gegen die Aussie-Ehre und wäre ja auch wirklich peinlich für den stolzen Herrn Australier.

Auch der Verlobungsring und die Verlobungsfeier scheinen hier eine zentrale Rolle zu spielen. Erstmals zum Ring. Das muss natürlich ein super-teurer, großer, funkelnder Diamantring sein. Da gibt ein richtiger Australier gerne mal an die 5.000 Dollar aus, denn es soll ja nur das Beste für die zukünftige Braut sein. Ebenso gehört die »Ringschau« hier absolut mit dazu. Es wäre geradezu unhöflich, eine frisch Verlobte nicht mit einem neidischen Lächeln und lauten Ausrufen des Erstaunens und Wohlgefallens nach ihrem atemberaubenden Ring zu fragen ... Fotos die das Prachtstück in all seinem Glanz zeigen, dürfen auf Facebook natürlich nicht fehlen!

Die Verlobungsfeier ist ebenso wichtig für die Aussies. Dazu wird normalerweise eine Bar, Pub oder ein Raum gemietet und gefeiert. Getränke und Essen gehen dabei auf Kosten des zukünftigen Paares. So einen Veranstaltungsort zu mieten ist also auch nicht gerade billig, wenn man bedenkt, dass sich die Kosten pro geladenem Gast auf mind. 80 Dollar belaufen.

Jetzt kommt aber der Knüller: Eine durchschnittliche australische Hochzeit inklusive Verlobungsring, Verlobungsfeier und alles was drumherum dazu gehört, kostet 40.000 bis 50.000 Dollar. Dabei ist eine Hochzeit im exklusiven Sydney am teuersten und kostet hier sogar an die 55.000 Dollar. Da fragt mich sich doch echt, warum hier alle heiraten wollen?

Warum also wagen die Australier den Sprung in die Ehe so leichtfüßig? Ob sie wohl glücklicher sind in der Ehe? Weniger Scheidungen haben? Länger zusammen bleiben?

Kann irgendwie nicht sein. Laut Statistik endet in Australien ungefähr jede dritte Ehe beim Scheidungsrichter. Scheint also eigentlich nicht so sehr anders zu sein als bei uns. Das Heiratsalter bei der ersten Eheschließung ist im Vergleich zu Österreich um ca. 2 Jahre nach unten verschoben. 2010 war der Bräutigam in Australien durchschnittlich 29,6 Jahre alt und die Braut 27,9 Jahre alt. Auch die Anzahl an Eheschließungen ist eigentlich nur um ein geringes höher, als in Österreich.

In den Statistiken lassen sich also keine Antworten finden, auf die Frage nach der regelrechten »Heiratswut« der Australier. Muss ich also auch bald unter die Haube?

No worries!

FOTO: MAEGAN TINTARI (FLICKR)
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Eingestellt von : Nina Fischer
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Masterchef und Esskultur

Ich muss zugeben, ich bin ein Fan von GNTM. Sonst bin ich ja eher wählerisch was Casting Shows und Reality TV angeht. Aber seit neuestem bin ich ein absoluter Fan von »Masterchef Australia«, der beliebten australischen Kochshow, die im Finale jeweils bis zu 4 Mio. Zuschauer hat und damit zu den erfolgreichsten TV-Sendungen in Australien gehört.

Heimköche
Hhhmm ... irgendwie doch seltsam dass diese Show hier so beliebt ist, bei einem Volk dem es doch ganz klar an Esskultur mangelt. Wenn man bedenkt wie viele Menschen die Sendung verfolgen, dann müsste man doch auch annehmen, dass die Australier sehr viel bessere Heimköche sein müssten? Da lernt man so viel über Essen und Zutaten und kochen ... ja sogar Rezepte und Anleitungen bekommt man. Wie kommt es also, dass der Durchschnittsaustralier trotzdem keine Ahnung vom Kochen hat?

Ein ganz normaler Aussie lädt seine Freunde zum BBQ ein. Das ist ja einfach, das kann jeder. Zu einem besonderen Anlass gibt es »Roast Dinner« (was eigentlich nicht so besonders ist): Fleisch mit Bratensauce aus dem Päkchen und relativ lieblos zubereitetes ungewürztes Gemüse. Zum Frühstück isst man Vegemite-Toast, das geht auch ganz einfach und schnell. Olivenöl und Butter verwendet man nicht so gerne, weil das ja angeblich so ungesund ist. Und Brot isst man lieber weiß und weich, selbst wenn es Aufbackbrötchen sind, die eigentlich knusprig genau richtig wären. Auch muss man als Gast immer um Salz und Pfeffer bitten, denn das Essen wird bei den Australiern chronisch untergewürzt.

Chefköche
Trotz diesen mangelhaften Fähigkeiten der australischen Heimköche, ist gutes Essen hier doch irgendwie für viele wichtig. Gutes Essen bekommt man aber im Restaurant und muss auch saftig dafür bezahlen und dafür gibt man hier auch gerne Geld aus. Gerade in Sydney gibt es außerordentlich gute Küche und Hauben-Restaurants, die Chefs sind hier so eine Art Berühmtheiten, die im Rampenlicht stehen. Sie geben ihre eigenen Bücher heraus, treten in Kochshows auf und kommen ab und an mal aus der Küche um den Gästen die Hand zu schütteln. Ich könnte jetzt spontan vier oder fünf Chefs beim Namen oder deren Restaurant nennen. Mir fällt aber kein einziger österreichischer Chef ein.

Donna Hay ist auch so eine berühmte Persönlichkeit. Viele Australier lesen begeistert ihr Magazin oder haben zumindest ein Kochbuch daheim. Simpel und leicht zu machen – das ist die Basis für ihre Rezepte. Auch ich habe das ausprobiert und mich wieder darüber gewundert, wieso in Australien niemand kochen kann. Nach drei Rezepten, die super einfach und schnell zubereitet waren, hab ich das Donna Hay Kochbuch dann aber doch – mit Zustimmung meines Australiers – weg gelegt. Irgendwie hat es allen Gerichten an Würze gefehlt. Ist simpel also gleich geschmacklos?

Esskultur und Tischmanieren
Australien hat doch gar keine Esskultur, könnte man meinen. Ein bisschen wie die Amerikaner und ein bisschen wie die Engländer. Das gemeinsam essen ein soziales Ereignis ist, zu dem man sich Zeit lässt und das Menschen verbindet, dieses Konzept hat man hier noch nicht verstanden. Wie oft erlebe ich, dass Familien ins Café kommen und jeder kauert bei Totenstille über seinem iPad oder iPhone und wartet ungeduldig auf sein Essen. Da findet weder eine Unterhaltung noch eine Interaktion statt.

Wenn man irgendwo zum Essen eingeladen ist, was eh recht selten passiert, dann muss auch immer alles ganz schnell gehen. Natürlich schöpft man sich und fängt an zu essen, bevor überhaupt alle am Tisch sitzen. Ich werde immer wieder belächelt, weil ich mir den Teller nicht randvoll auflade. Ich möchte es langsam angehen und lieber später nochmals nachschöpfen. Da meinen die Australier, ich sollte doch mittlerweile wissen, dass später nichts mehr davon übrig ist! Dann wird also schnell, schnell gegessen, immer irgendwie mit dem Hintergedanken, dass meine Portion vielleicht doch zu klein war und später ja nichts übrig ist. Selbst beim Grillen ist es den Aussies wichtig, dass alles zur gleichen Zeit fertig ist und auf einmal gegessen werden kann. Zwischen Hauptgang und Dessert vergehen maximal fünf Minuten, länger geht keinesfalls, da werden die Australier ganz nervös, wenn der »Fluss an Essen« unterbrochen wird. Immer dieser Stress auch.

Von den Tischmanieren fange ich jetzt gar nicht erst an zu sprechen. Wen das interessiert, der sollte sich mal eine Folge von »Masterchef« anschauen. Sogar meinem Australier fällt auf, wie schrecklich die drei Herren essen und dass es ihnen doch eigentlich irgendwie peinlich sein müsste. Sie sind doch schließlich Köche und im Fernsehen und so. Aber nein, Australien ist ja das Land in dem es nur eine Regel am Tisch gibt: Und zwar keine!

No worries!
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Eingestellt von : Nina Fischer
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Mülltrennung

Die Australier halten sich selber für sehr fortschrittlich, was das Thema Mülltrennung angeht. Dazu kann ich nur sagen: Die waren wohl noch nie in Mitteleuropa!

Das System funktioniert hier in New South Wales nämlich so. Es gibt eine Mülltonne für den Restmüll, eine für Papier und und eine für Recycling. Der Biomüll kommt in den Restmüll. Gartenabfälle (ist ja eigentlich auch Biomüll) muss aber gesondert entsorgt werden und kann nicht in den Restmüll. Glas kommt mit in die Recyclingtonne und wird nicht gesondert entsorgt. Viel Plastik landet aber auch im Restmüll, entweder weil es tatsächlich nicht recyclebar ist oder weil das Recyclingzeichen auf der Verpackung schlicht und einfach fehlt. Was mich aber richtig geschockt hat: Batterien werden einfach auch in den Restmüll geworfen. Achja und alles was irgendwie Erde enthält, kann NIRGENDS rein und kann auch nicht gesondert entsorgt werden.

Jeder der in einer Stadt lebt und einen Garten hat, kann sich denken, dass letzteres zum Problem werden könnte ... was macht man denn nun mit der ganzen Unkrauterde, die man nicht mal gegen Bezahlung bei einer Mülldeponie abladen kann? Raus aus der Stadt fahren und einen Park damit schmücken? Die Müllsäcke tarnen und versuchen mit dem Restmüll mit zu schmuggeln? Oder das ganze in einer Nacht-und-Nebel-Aktion illegal abladen? Das werde ich wohl noch raus finden müssen ...

No worries!
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Eingestellt von : Nina Fischer
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